Wer fragt, der führt. Wie Sie Gespräche zum Ergebnis lenken.

Kinder können es. Und sie treiben uns Erwachsene mit dem 35. “Warum?” fast in den Wahnsinn. Die Motivation dahinter ist so einfach wie faszinierend: Kinder sind neugierig. Sie wollen entdecken, sie wollen wirklich verstehen. Wir Erwachsenen haben das Fragen und auch das wirkliche Verstehen wollen oft verlernt. Wir nehmen an, setzen voraus und schlussfolgern. Allein. Im Stillen. Doch das alte deutsche Sprichtwort: “Wer fragt, der führt.” hat weiterhin Bestand.

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Be a lobster! Von persönlichem Wachstum und lernenden Organisationen.

Immer mehr Unternehmen erkennen, dass sie dauerhaft nur erfolgreich sind, wenn sie sich im Allgemeinen und ihre Mitarbeiter im Speziellen weiterentwickeln. Mitarbeiter sollen lernen. Ständig. Überall. Aus Eigenantrieb. Mit Spaß. Bei unserer Arbeit erleben wir jedoch immer wieder, dass die kulturellen Rahmenbedingungen in den Unternehmen diesem Anspruch an lernende Mitarbeiter oft entgegenwirken.Was heißt das? Und vor allem: Was können Sie in Ihrem Unternehmen anders machen?

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Das kommt in den besten Familien vor! Wieso Auseinandersetzungen in Teams dazu gehören.

Wer wünscht sich das nicht: ein gut funktionierendes Team, in dem die einzelnen Mitglieder wie Zahnräder ineinandergreifen, sich perfekt ergänzen, unterstützen und wie ein reibungsloses Ganzes auftreten. Entsprechend wird viel Zeit und Überlegung in die Zusammensetzung von Teams gesteckt, neue Teammitglieder werden auf ihre Teamfähigkeit und „persönliche Passung“ genauestens geprüft. Reibungen sollen dabei möglichst vermieden werden, denn diese könnten ein Hinweis sein, dass die Zusammenarbeit nicht „wie geschmiert“ läuft und die Mitarbeiter noch keine wirkliche Einheit bilden. Was dabei grundlegend übersehen wird: Reibung entsteht nicht bei Distanz, sondern bei Nähe.

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Das PATTA-Prinzip: Professionell auftreten trotz totaler Ahnungslosigkeit.

Für die einen ist es Alltag, die anderen erwischt es auf dem falschen Fuß. Die Bitte, eine Besprechung zu führen oder einen Termin zu übernehmen obwohl Sie inhaltlich obwohl sie inhaltlich wenig Ahnung haben. Nachstehend erhalten Sie einige Tipps, wie es Ihnen gelingt, professionell aufzutreten, auch wenn Sie kein Experte in diesem Fachgebiet sind:

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Time goes by: Wie aus Zeitfressern produktive Besprechungen werden.

Führungskräfte verbringen zwischen 60-90% ihrer Arbeitszeit in Besprechungen. Sie verlieren mehr als einen Arbeitstag pro Woche durch unproduktive Meetings, belegt eine Studie des Marktforschungsunternehmen Harris. Das liegt oft daran, dass Besprechungen oft unzureichend vorbereitet sind, nicht wirklich geführt und die einfachsten Grundregeln nicht beachtet werden.

Nachstehende Tipps helfen Ihnen dabei, die Produktivität Ihrer Besprechungen zu steigern, um so Ihre Arbeitszeit und die Ihrer Kollegen sinnvoll zu nutzen.

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Eigentlich sollte man mal. Was Weichmacher über unsere Persönlichkeit verraten.

Gelegentlich sollten Sie diesen Artikel mal lesen, da Sie vielleicht einen Impuls mitnehmen. Ein Satz, vier Weichmacher: Gelegentlich, sollten, mal, vielleicht. Diese weichgespülte Sprache ist fester Bestandteil unserer täglichen Kommunikation geworden – beruflich und privat. Leider. Denn Sie lässt vier Dinge vermissen: Klarheit, Verbindlichkeit Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen.
Sprache ist ein Ausdruck unserer Gefühle – auch der unbewussten. Daher verrät unsere Sprache viel über unseren Gemütszustand, und sie sagt viel über unsere Persönlichkeit aus.

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Der Wurm muss dem Fisch schmecken, nicht dem Angler

Gemäß einer Studie des Marktforschungsinstitutes INNOFACT verbringt durchschnittlich jeder im Arbeitsleben stehende Mensch pro Jahr 100 Stunden mit dem Erstellen von Präsentationen. 100 Stunden – das sind mehr als 2 Wochen. Umso erschreckender ist es, dass über 80% dieser Präsentationen von den Zuhörern als langweilig eingestuft wird.

Mit diesen einfachen Grundregeln schaffen Sie es, Ihre Präsentationen überzeugend zu gestalten…

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Ab in den Ring! Vom Wert der Streitkultur.

Wenn wir Unternehmen im Bereich der Teamentwicklung begleiten, werden wir oft mit der Botschaft empfangen: “Eigentlich ist bei uns alles in Ordnung. Wir wollen nur mal schauen, ob wir Kleinigkeiten verbessern können!” Auf die Frage, ob denn im Team viel gestritten wird, kommt oft ein erleichtertes “Nein. Streit haben wir zum Glück nicht. Auch gibt es kaum Konflikte.”

Doch diese Erleichterung ist trügerisch. Denn: Eine gesunde und konstruktive Streit- und Konfliktkultur ist Ausdruck von Vertrauen.

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Kompetenzentwicklung – ein Muss für nachhaltige Wettbewerbsfähigkeit

Jahresauftakt – Zeit der Strategieworkshops und Strategiegespräche. Auch wenn in vielen Unternehmen dieses bereits sehr strukturiert durchgeführt wird, erleben wir es immer wieder, dass ein wesentlicher strategischer Baustein fehlt: die Kompetenzentwicklung.
Folgendes Vorgehen hilft dabei, in den Prozess der Kompetenzentwicklung Struktur und Kontinuität zu bringen.

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Lass uns sprechen. Mitarbeitergespräche – Chance für eine Dialogkultur

Das Echo der Korken und Silvesterknaller ist verklungen. Das alte Jahr abgeschlossen, das neue Jahr kommt langsam in Schwung. In vielen Organisationen bedeutet das auch: Mitarbeitergespräche stehen an.
Obwohl Mitarbeitergespräche ein zentrales Führungsinstrument sind, fristen sie doch in vielen Unternehmen ein stiefmütterliches Dasein. Hauptgrund Nummer 1: Gut geführte Mitarbeitergespräche erfordern Zeit.

Vorgesetzte, die sich diese Zeit in regelmäßigen Abständen für ihre Mitarbeiter nehmen, zeigen damit Respekt für den jeweils Einzelnen und legen somit den Grundstein für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit.

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Teamkultur – Stiefkind in Veränderungsprozessen

Die Wichtigkeit der Teamkultur wird oft unterschätzt. So wird auch die Chance vertan, mit einer vertrauensvollen Teamkultur Veränderungsprozesse nachhaltig zu tragen.

Wenn wir Teams und Organisationen bei ihren Entwicklungsprozessen begleiten, achten wir auf die subtilen Feinheiten im alltäglichen Umgang – verbal und nonverbal. Wir reflektieren gemeinsam mit den Teams unbewusste Vorannahmen, Stereotypen, Wahrnehmungsmuster und erarbeiten den Nutzen der unterschiedlichen Fähigkeiten für die Teamarbeit und das Gesamtunternehmen.

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